{"id":43,"date":"2015-04-06T14:18:21","date_gmt":"2015-04-06T12:18:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wimpfen.scheible.de\/wordpress\/?page_id=43"},"modified":"2016-11-29T10:41:24","modified_gmt":"2016-11-29T09:41:24","slug":"zeittafel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/anmerkungen\/zeittafel\/","title":{"rendered":"Zeittafel"},"content":{"rendered":"<p><strong>Reduzierte Zeittafel:<br \/>\n<\/strong><strong>Wimpfen als hessische Exklave<br \/>\n<\/strong><strong>(1802\/03 \u2013 1951\/52)<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"80\">1802<\/td>\n<td>Die Freie Reichsstadt Wimpfen wird milit\u00e4risch und zivilrechtlich durch den Geheimreferend\u00e4r Herzog f\u00fcr die Markgrafschaft Baden (Markgraf Karl Friedrich von Baden) in Besitz genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1803<\/td>\n<td>Wimpfen kommt durch Gebietsaustausch an die Landgrafschaft Hessen (Landgraf Ludwig X.).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1806<\/td>\n<td>Der Bezirk Wimpfen (Hessen-Darmstadt) ist jetzt umgeben zu 2\/3 von W\u00fcrttemberg und 1\/3 von Baden und somit abseits in der \u201eDreil\u00e4nderecke\u201c gelegen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1818<\/td>\n<td>Aufhebung des insbesondere auf Bitten der Stadt 1 1\/2 Jahrzehnte weiterhin bestehen gelassenen Dominikanerklosters<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1819<\/td>\n<td>Die Glasfenster des Chores der Stiftskirche aus der Fr\u00fchgotik werden auf Veranlassung des Gro\u00dfherzogs Ludwig I. nach Darmstadt geholt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1819<\/td>\n<td>Inbetriebnahme der nach dem hessischen Gro\u00dfherzog genannten \u201eSaline Luwigshall\u201c durch die gleichnamige Aktiengesellschaft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1834<\/td>\n<td>Verkauf der romanisch-gotischen Pfalzkapelle, Zeugnis der Kaiserpfalz-Geschichte, an einen Privaten<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1835<\/td>\n<td>Aufhebung der Torsperre durch das hessische Innenministerium als der Beginn der endg\u00fcltigen Entfestigung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1837<\/td>\n<td>Umbau der Pfalzkapelle zu einem Bauernhaus mit Wohnungen, Stall und Scheuer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1837<\/td>\n<td>Katholischer Pfarrer Ignaz Como begr\u00fcndet das Pfarrbuch der katholischen Kirchengemeinde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1836<\/td>\n<td>Landgerichtsaktuar Friedrich Heid: \u201eGeschichte der Stadt Wimpfen\u201c mit Darlegung der beh\u00f6rdlichen Entwicklungsplanung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1836<\/td>\n<td>Er\u00f6ffnung des von Maurer- und Salinenwerkmeister Friedrich Riedling errichteten \u201eWimpfener Soolenbades&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1838<\/td>\n<td>Das \u201eWimpfener Soolenbad\u201c erh\u00e4lt den Namen \u201eMathildenbad\u201c zu Ehren der hessischen Erbgro\u00dfherzogin Mathilde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1838<\/td>\n<td>Kauf der Klausurtrakte des einstigen Dominikanerklosters durch die Stadt zum Umbau zu Schulr\u00e4umen und Lehrerwohnungen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1839<\/td>\n<td>Abschluss der Entfestigung mit Verlust der 3 Haupttore, der meisten Mauer- und Zwingert\u00fcrme sowie der Wehrgangpartien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1839<\/td>\n<td>Fertigstellung des beim Roten Turm an der Stadtmauer errichteten hessischen Bezirksgef\u00e4ngnisses<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1839<\/td>\n<td>Beginn der Bebauung der (1843 vollendeten) \u201eNeuen Stadtanlage\u201c rechts vor dem ehemaligen Speyrer Tor<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1839\/<br \/>\n1840<\/td>\n<td>Bezug des neuen Rathauses am Platz des abgebrochenen alten Fachwerk-Rathauses von 1562 mit Amtswohnung des Kreisrates Freiherr von Stein sowie Rats- und gleichzeitig Amtsgerichtssaal zur Versammlung der an die 600 m\u00e4nnlichen Gemeindemitglieder<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1846-1847<\/td>\n<td>Nochmalige \u201eStadterweiterung\u201c durch Ausbau und rechtsseitige Weiterbebauung der \u201eKlostergasse\u201c, der sp\u00e4teren \u201eSchulstra\u00dfe\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1848<\/td>\n<td>Schrift des Praktischen Arztes Dr. Heinrich Walter (Sohn des Gr. Physikatsrats Dr. Karl Walter): Das Mathildenbad in Wimpfen am Neckar<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1850<\/td>\n<td>Weitere Schrift des Praktischen Arztes Dr. Heinrich Walter: \u00dcber die innere Anwendung der Soolmutterlauge von Wimpfen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1855<\/td>\n<td>Schrift des Gro\u00dfherzoglichen Physikatsrats Dr. Karl Weigand: Beschreibung des Mathildenbades zu Wimpfen am Neckar<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1857<\/td>\n<td>Evangelischer Pfarrer und Dekan Wilhelm Stockhausen: Pfarrchronik der evangelischen Kirchengemeinde (Schreiber der umf\u00e4nglichen Er\u00f6ffnungstexte)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1869<\/td>\n<td>Er\u00f6ffnung der Eisenbahn Meckesheim-Jagstfeld, des (historistisch-neugotischen) Bahnhofs und der Eisenbahnbr\u00fccke mit Fu\u00dfg\u00e4ngersteg Jagstfeld<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1870<\/td>\n<td>Erste Stadtgeschichte auf wissenschaftlicher Basis durch Pfarrverwalter Ludwig Frohnh\u00e4user: \u201eGeschichte der Reichsstadt Wimpfen \u2026\u201c (gewidmet Gro\u00dfherzog Ludwig III.)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1872<\/td>\n<td>Gr\u00fcndung einer (um 1835 als private Einrichtung bestandenen, aber bald eingegangenen) St\u00e4dtischen Real- (und Latein)schule<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1874<\/td>\n<td>Kreis Wimpfen im Zuge der Verwaltungsreformen dem Kreis Heppenheim bei Verbleib des Amtsgerichts zugeordnet (Kreisrat Gr\u00e4ff)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1874<\/td>\n<td>Anerkennung der Privaten Real- und Lateinschule als st\u00e4dtische \u201eH\u00f6here B\u00fcrgerschule\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1885<\/td>\n<td>Anerkennung der \u201eH\u00f6heren B\u00fcrgerschule\u201c als \u201eGro\u00dfherzoglich Hessische Realschule\u201c mit staatlicher Bezuschussung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1885<\/td>\n<td>Konrad Fron (Pseudonym von Ludwig Frohnh\u00e4user): \u201eDas Kr\u00e4uterweible von Wimpfen. Eine Geschichte aus dem Ende des 30j\u00e4hrigen Krieges\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1893<\/td>\n<td>Konrad Fron: \u201eDer Rosenwirt von Wimpfen. Eine Geschichte aus einer alten Stadt\u201c (\u201eHolzrevolution\u201c des Jahres 1783)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1895-1897<\/td>\n<td>Ergrabung der Fundamente der Vorhalle und der fr\u00fchromanischen Vorg\u00e4ngerin der Stiftskirche (Zentralkirche) durch das Land Hessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1896<\/td>\n<td>Gr\u00fcndung einer Sektion Wimpfen des \u201eOdenwaldclubs\u201c insbesondere zur Hebung des Fremdenverkehrs<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1898<\/td>\n<td>Dr. Georg Sch\u00e4fer: \u201eDie Kunstdenkm\u00e4ler des ehemaligen Kreises Wimpfen\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1898<\/td>\n<td>R. Adamy, E. Wagner: \u201eDie ehemalige fr\u00fchromanische Zentralkirche des Stiftes Sankt Peter zu Wimpfen im Tal\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1898- 1903<\/td>\n<td>Generalsanierung der Stiftskirche mit Wiederherstellung des Westwerks der fr\u00fchromanischen Zentralkirche durch das Land Hessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1898- 1900<\/td>\n<td>Einsetzung von Kopien der fr\u00fchgotischen Glasfenster der Stiftskirche (Professor Geiges, Freiburg) im Auftrag des Landes Hessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1902<\/td>\n<td>Konrad Fron: \u201eDas Weltgericht. Eine Erz\u00e4hlung aus dem gro\u00dfen Bauernkrieg (1525)\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1902<\/td>\n<td>Regierungsbaumeister Adolf Zeller: \u201eWimpfen a. B., ein zuk\u00fcnftiges Ziel des Fremdenverkehrs (gro\u00dfer Zeitungsaufsatz als Anregung der planm\u00e4\u00dfigen Entwicklung desselben)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1903<\/td>\n<td>Adolf Zeller: \u201eDie Stiftskirche \u2026, Baugeschichte, Bauaufnahme, Grunds\u00e4tze ihrer Wiederherstellung\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1903<\/td>\n<td>Realschuldirektor Karl Kemmer, Pfarrer Richard Weitbrecht: \u201eIm Wechsel der Zeiten. Wimpfener Festspiel zur<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1903<\/td>\n<td>Feier der 100j\u00e4hrigen Zugeh\u00f6rigkeit Wimpfens zu Hessen mit Besuch des Gro\u00dfherzogs Ernst Ludwig und des Historischen Vereins des Gro\u00dfherzogtum Hessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1907<\/td>\n<td>Rudolf Kautzsch: \u201eDie Kunstdenkm\u00e4ler in Wimpfen am Neckar\u201c mit Geschichte der Tal- und Bergstadt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1909-1911<\/td>\n<td>R\u00fcckbau der zum Bauernhaus umfunktionierten Pfalzkapelle durch die hessische Denkmalpflege (Prof. Wickop)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1911<\/td>\n<td>Lehrer in Hohenstadt Ludwig Will: \u201eFreiherr von Wimpffen, 1811 \u2013 13. September \u2013 1911\u201c (Zeitungsaufsatz)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1912<\/td>\n<td>Stadtpfarrer Otto Scriba: \u201eDie evangelische Stadtkirche Wimpfen am Berg\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1913<\/td>\n<td>Studienassessor Siegfried Jakob: \u201eWimpfen und die Hohenstaufen\u201c (Aufsatz)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1919<\/td>\n<td>Prof. Johannes Eck: \u201eWimpfen und seine Umgebung im 1. Drittel des 19. Jahrhunderts\u201c (Zeitungsaufsatz)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1924<\/td>\n<td>Stadtpfarrer Otto Scriba: \u201eWimpfen am Neckar. Bilder aus der Geschichte und Kunst\u201c (Sammlung von 16 historisch-kunstgeschichtlichen Aufs\u00e4tzen)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1925<\/td>\n<td>Lehrer W. Helfrich aus Mitlechtern u. J. Lameli aus Oberohmen an die evangelische Volksschule Wimpfen versetzt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1927<\/td>\n<td>Einweihung der \u201eHindenburgbr\u00fccke\u201c (heute Hohenstaufenbr\u00fccke) unter B\u00fcrgermeister Sailer (6 \u00bc Jh. nach der Zerst\u00f6rung der R\u00f6merbr\u00fccke<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1929<\/td>\n<td>Lehrer in Hohenstadt Ludwig Will: \u201eDie Reichsfreiherrn von Wimpffen\u201c (Zeitungsaufsatz)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1930<\/td>\n<td>Er\u00f6ffnung des sog. Kurmittelhauses auf dem Allezberg und Verleihung des Pr\u00e4dikats <em>Bad<\/em>\u00a0Wimpfen durch den Volksstaat Hessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1932<\/td>\n<td>Studienrat Dr. Eduard Betzend\u00f6rfer: Wimpfener Sagen aus dem Munde des Volkes und der Dichter<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1938<\/td>\n<td>Weggang des katholischen Stadtpfarrers Ro\u00dfkopf, der diese Stelle seit 1914 innehatte, zuvor ab 1899 \u2013 1901 und wieder ab 1905 Kaplan und Benefiziat im Tal gewesen ist, nach Mainz; ersetzt durch Pfarrer Klein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1945<\/td>\n<td>Zerst\u00f6rung der Jagstfelder Eisenbahn- und der Neckarbr\u00fccke sowie des Viadukts durch Bomben bzw. Sprengung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1945<\/td>\n<td>Katholischer Pfarrer Wilhelm Bick: Kurzer Bericht \u00fcber die Schlacht bei Wimpfen (gemeint die Besetzung Wimpfens durch die amerikanischen Truppen; Maschinenschrift, beigelegt dem Pfarrbuch der katholischen Kirchengemeinde).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1945<\/td>\n<td>Amerikanische Besatzungsmacht ordnet den bislang hessischen Bezirk Wimpfen dem nordbadischen Kreis Sinsheim zu<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1950<\/td>\n<td>Ehemaliger katholischer Pfarrer Peter Ro\u00dfkopf: \u201eWie kam Wimpfen zu Hessen?\u201c (Aufsatz)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1951<\/td>\n<td>Gemeindebefragung \u00fcber die k\u00fcnftige Kreis- bzw. Landeszugeh\u00f6rigeit erbringt eine Mehrheit f\u00fcr den Landkreis Heilbronn<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1952<\/td>\n<td>Eingliederung von Wimpfen am Berg, im Tal, Hohenstadt in den Landkreis Heilbronn, von Helmhof nach Neckarbischofsheim<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1953<\/td>\n<td>Rektor Wilhelm Blitz: Wie Wimpfen seine Reichsunmittelbarkeit verlor (Zeitungsaufsatz)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1954<\/td>\n<td>Oberstudienrat Reinhold B\u00fchrlen, Fritz Arens: \u201eWimpfen, Geschichte und Kunstdenkm\u00e4ler\u201c (Weiterf\u00fchrung des \u201eKautzsch\u201c)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"80\">1968 ff.<\/td>\n<td>Gemeindereform:<br \/>\n&gt; WIMPFEN nur <strong>\u201eSelbstversorgergemeinde ohne nennenswerte Umlandbedeutung\u201c<\/strong><br \/>\n&gt; RAPPENAU dagegen <strong>\u201eUnterzentrum mit normaler Umlandfunktion\u201c<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reduzierte Zeittafel: Wimpfen als hessische Exklave (1802\/03 \u2013 1951\/52) 1802 Die Freie Reichsstadt Wimpfen wird milit\u00e4risch und zivilrechtlich durch den Geheimreferend\u00e4r Herzog f\u00fcr die Markgrafschaft Baden (Markgraf Karl Friedrich von Baden) in Besitz genommen. 1803 Wimpfen kommt durch Gebietsaustausch an die Landgrafschaft Hessen (Landgraf Ludwig X.). 1806 Der Bezirk Wimpfen (Hessen-Darmstadt) ist jetzt umgeben zu &hellip; <a href=\"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/anmerkungen\/zeittafel\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Zeittafel<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-43","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/43","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43"}],"version-history":[{"count":45,"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/43\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":744,"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/43\/revisions\/744"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/hessische_enklave\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}