{"id":241,"date":"2016-06-11T13:58:49","date_gmt":"2016-06-11T11:58:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/?page_id=241"},"modified":"2019-07-09T10:28:09","modified_gmt":"2019-07-09T08:28:09","slug":"leonhard-und-heinrich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/thema\/leonhard-und-heinrich\/","title":{"rendered":"C. Leonhard und Heinrich"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wie bez\u00fcglich der Stammtr\u00e4ger der Generation 2 und 3 sowie deren Frauen die Angaben der vorgenannten Autoren<br \/>\n<\/strong><strong>&#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\">Nr. 1. Johann Wilhelm St\u00f6<\/span>r (ca. 1750\/60) und<br \/>\n<\/strong><strong>&#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\">Nr. 7. Dr. Lore Sporhan-Krempel<\/span> (1981\/84),<br \/>\nlautend<br \/>\n(2. Gen.) LIENHARD H\u00d6RMANN bzw. LEONHARD HERMANN<br \/>\nmit Gattin\u00a0<\/strong><strong>ANNA ENTZIN bzw. BARBARA ENTZINGIN,<br \/>\n(3. Gen.) HEINRICH H\u00d6RMANN bzw. HERMANN<br \/>\nmit Gattin ANNA REITERIN,<br \/>\n<\/strong><strong>einerseits,<br \/>\nmit jenen der<\/strong><strong>\u00a0vorgenannten Autoren<br \/>\n&#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\">Nr.\u00a02. Aubert Des Bois<\/span> (1778),<\/strong><strong><br \/>\n&#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\">Nr.\u00a04. Ernst Heinrich Kneschke\u00a0<\/span>(1853),<br \/>\n&#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\">Nr.\u00a05. Christoph Cellarius\/Julius Gerhard Goldtbeeg<\/span> im Gotha (1853) und<br \/>\n<\/strong><strong>&#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\">Nr.\u00a06. Constantin von Wurzbach<\/span> (1888),<br \/>\nlautend<br \/>\n(2. Gen.) CHARLES AUGUSTE bzw. KARL AUGUST<br \/>\nmit Gattin\u00a0MARIE-EVE DE RUSECK bzw. MARIA EVA VON RUSECK,<br \/>\n(3. Gen.) FR\u00c9D\u00c9RIC-AUGUSTE bzw. FRIEDRICH AUGUST<br \/>\n<\/strong><strong>mit Gattin LUISE-TH\u00c9RESE DE WOLFFSKHIEL bzw. LUVOVICA THERESIA VON WOLFSKEHL,<br \/>\nandererseits<br \/>\nin keinerlei Beziehung zusammengehen und warum die Angaben der erstgenannten Gruppe im Gegensatz zu jenen der zweitgenannten Gruppe <\/strong><strong>als zutreffend zu bewerten sind. \u00a0 \u00a0<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.6471;\">Im Vorkapitel B. Sagenahn ist unter kritischer Vergleichung der Darlegungen<br \/>\n&#8211; einerseits der \u00e4lteren Autorengruppe des 18. Jahrhunderts <span style=\"text-decoration: underline;\">1. J. W. St\u00f6r (ca. 1750\/60),<\/span>\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">2. Aubert Des Bois (1778)<\/span> sowie des 19. Jahrhunderts <span style=\"text-decoration: underline;\">4. E. H. Kneschke (1853 und 1870)<\/span>, <span style=\"text-decoration: underline;\">5. Chr. Cellarius\/J. G. Goldtbeeg (1853)<\/span> und <span style=\"text-decoration: underline;\">6. C. von Wurzbach (1888)<\/span>,<br \/>\n&#8211; andererseits mit jener des 18. Jahrhunderts von <span style=\"text-decoration: underline;\">3. G. E. Waldau (1787)<\/span> und der des 20. Jahrhunderts der <span style=\"text-decoration: underline;\">7. Dr. L. Sporhan-Krempel (1981\/84)<\/span>\u00a0herausgestellt worden,\u00a0dass als Ahnherren des Geschlechtes der Von Wimpffen und Repr\u00e4sentanten der Generation 1\u00a0nicht ein von Kaiser Karl IV. 1363 oder 1373 wegen seiner Tapferkeit und Verdienste geadelter, angeblich 1393 in Prag gestorbener sowie in Schwaben mehrere gestreute Orts- und Burgherrschaften besitzender Rittersmann SIGISMUND oder SI(E)GMUND HER(E)MANN VON WIMPFFEN mit Gattinnen 1) SUSANNA VON EBLINGEN und 2) LUDOVICA VON KHEIT o. \u00e4. anzusehen sind, sondern der in den Anf\u00e4ngen des 15. Jahrhunderts von Wimpfen nach Augsburg gekommene Handelsmann SIGMUND HERMANN, geschrieben auch H\u00d6RMANN, mit Gattin AGNES BRACHER(IN). Nunmehr sollen auf demselben Wege die Stammtr\u00e4ger mit Angeh\u00f6rigen der Folgegenerationen 2 und 3 ermittelt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.6471;\">Um<\/span><span style=\"line-height: 1.6471;\">\u00a0im Fortgang die getroffenen jeweiligen Aussagen, wie aufgrund der Diskrepanzen notwendig, permanent veranschaulichend begleiten und pr\u00fcfend miteinander vergleichen zu k\u00f6nnen, seien nachfolgend noch einmal die bereits in den Abb. A 5 und<\/span><span style=\"line-height: 1.6471;\">\u00a0A 7 \bgezeigten diesbez\u00fcglichen Stammbaum- bzw. Stammtafel-Darstellung, jetzt allerdings unter Beigabe von weiteren Finde- und Vergleichshilfen, au\u00df<\/span><span style=\"line-height: 1.6471;\">erdem noch eine auf die Generationen 2 bis 4 bezogene Ausschnitt-Darstellung des Stammbaumes St\u00f6r eingef\u00fcgt:<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"zoooom alignnone wp-image-37 size-large\" src=\"http:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/013-1024x799.jpg\" alt=\"013\" width=\"660\" height=\"515\" srcset=\"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/013-1024x799.jpg 1024w, https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/013-300x234.jpg 300w, https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/013-768x599.jpg 768w, https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/013.jpg 1892w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: left;\"><strong>Abb. C 1: Der <\/strong><strong>unbetitelte und undatierte Stammbaum der dort so genannten Familie H\u00f6rman von Wimpffen, Kupferstich von Johann Wilhelm St\u00f6r, geb. 1705 und gest. 1765 in N\u00fcrnberg (Gestalter), und Atanias (Stecher) von ca. 1750\/60, signiert mit \u201eAtanias sculpit\u201d \u2013 \u201eJ. W. St\u00f6r excudit\u201d; hier ver\u00e4ndert durch jetzt eingebrachte Titelgebung, Nachtragungen bei Generation 9 und Hinweise zu Generation 10 sowie jetzt auch Kennzeichnung jeder Person bzw. jedes Personenpaares durch Buchstaben, au\u00dferdem\u00a0(unten) durch \u00a0\u201eAnmerkungen\u201d hierzu sowie Beschriftung der beiden Neben-<\/strong><strong><strong><strong>Stammb\u00e4ume<\/strong><\/strong><\/strong>;<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-38.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2795 size-large\" src=\"http:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-38-670x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"1009\" srcset=\"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-38-670x1024.jpeg 670w, https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-38-196x300.jpeg 196w, https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-38.jpeg 965w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Abb. C 2: Die <\/strong><strong><strong>I. Stammtafel der Freiherren und Grafen v. Wimpffen. Aeltere Linie des Constantin von Wurzbach 1888), hier am linken Rand versehen mit der Kenn<\/strong><\/strong><strong><strong>zeichnung der ersten zehn Generation mit den r\u00f6mischen Zahlzeichen I bis X; sonst unver\u00e4ndert<\/strong><\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-17.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"zoooom aligncenter wp-image-2744 size-large\" src=\"http:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-17-1024x356.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-17-1024x356.jpg 1024w, https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Scan-17-300x104.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Abb. C 3: Auf die Generationen 2 bis 4 beschr\u00e4nkter Ausschnitt des Stammbaumes von J. W. St\u00f6r, versehen mit Nummern und Buchstaben als Findehilfen<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Folgen wir bei der nunmehr zun\u00e4chst anstehenden Suche der Nachkommen der Stammahnen SIGMUND HERMANN und seiner Gattin AGNES BRACHERIN der Folgegeneration 2 weiterhin der als zuverl\u00e4ssig deklarierten Dr. Lore Sporhan-Krempel, so finden wir bei dieser die nur knappe Angabe, dass einer deren S\u00f6hne den Namen LEONHARD getragen habe, der mit einer BARBARA ENTZINGIN verheiratet gewesen sei. Der vergleichende Blick in den vorstehenden Stammbaum-Ausschnitt ergibt bez\u00fcglich des dort unter dem Namen LIENHARD (siehe bei 2a) erscheinenden Stammtr\u00e4gers volle \u00dcbereinstimmung; denn dieser stellt die alte Form f\u00fcr LEONHARD dar. Demgegen\u00fcber lautet der Name von dessen Frau dort ANNA ENTZIN. Die Abweichung bez\u00fcglich des Nachnamens ENTZIN statt ENTZINGIN d\u00fcrfte in Anbetracht der Tatsache, dass es im Mittelalter bis fast in die Gegenwart hinein \u00fcblich gewesen ist, dem Nachnamen der Frau zur Herausstellung ihrer Weiblichkeit die Endsilbe \u201e-in\u201d (das vorgeh\u00e4ngte \u201eg\u201d ist als Bindelaut und somit keineswegs als st\u00f6rend\u00a0anzusehen) anzuf\u00fcgen, als gegenstandslos zu betrachten sein. Genau so d\u00fcrfte jedoch das wohl auch f\u00fcr die v\u00f6llig unterschiedliche Vornamengebung gelten. Denn bei der damaligen Sitte, den Kindern eine lange Reihe von Vornamen zu geben, die sich dann oft alle oder zumindest teilweise in den Urkundennennungen verzeichnet finden, ist es in der Regel\u00a0schwer, den Hauptvornamen herauszufinden. Und so d\u00fcrften die Andersnennungen von einer solchen Fehlauswahl verursacht worden sein.<\/p>\n<p>Diese Abweichungen haben das Gute, uns zu signalieren, dass die Autorin Sporhan-Krempel ihr diesbez\u00fcgliches Wissen nicht aus dem Stammbaum St\u00f6r, sondern aus anderen Quellen geholt hat, ein Umstand, der die letztendliche Zuverl\u00e4ssigkeit beider Quellenlieferanten erkennen l\u00e4sst. Letztlich d\u00fcrften St\u00f6r und Sporhan-Krempel (zu unterschiedlichen Zeiten im Abstand von ca. 125 Jahren!) zumindest teilweise aus denselben (haupts\u00e4chlich) N\u00fcrnberger originalen Quellen gesch\u00f6pft haben. Was die in der Generationsreihe 2 von St\u00f6r noch angegebenen Namen von vier Geschwistern, n\u00e4mlich zwei Br\u00fcdern des Namens NICOLAUS mit Frau CHRISTINA BLANCKIN (2b) und CHRISTOFF mit Frau FELICITAS EBERHARDIN (2e) sowie zwei m\u00e4nnerlosen Schwestern namens CATHARINA (2c) und AGNES (2d), anbelangt, so ist bei Sporhan-Krempel \u00fcber Geschwister des Stammtr\u00e4gers nichts ausgesagt. Aus allen den aufgef\u00fchrten Personen im Stammbaum St\u00f6r beigegebenen Wappenzeichen ist abzulesen, dass der den\u00a0\u201eH\u00d6RMANN\u201d oder \u201eHERMANN\u201d geltende Widder zur Geschlechtsunterscheidung bei den m\u00e4nnlichen Abk\u00f6mmlingen, heraldisch gesehen, nach links, bei den weiblichen solchen nach rechts (von der Blickrichtung her umgekehrt gesehen) gerichtet ist. Da denselben, wie in Kapitel B. Sagenahn bereits ausgebreitet, noch kein Adelswappen zu eigen gewesen sein kann, muss man den nunmehr jeder im Stammbaum erscheinenden Person zugeordneten Widder als eine Art Zeichen ihrer \u00a0Familienzugeh\u00f6rigkeit und nicht mehr betrachten.<\/p>\n<p>Als Stammhalter seiner Generation 3 erscheint im Stammbaum von St\u00f6r HEINRICH (sp\u00e4ter DER \u00c4LTERE genannt) mit Frau namens ANNA REITERIN (siehe 3a), was der Angabe von Sporhan-Krempel, der Sohn von Leonhard HEINRICH habe ANNA REITERIN zur Frau gehabt, genau entspricht. Bei St\u00f6r\u00a0finden sich je drei Br\u00fcder und Schwestern aufgef\u00fchrt: ALBRECHT mit Gattin ELISABETH MAIEBERGERIN (3c), WOLFFGANG mit Gattin AFRA MARBACHERIN (3d), wiederum ein LIENHARD mit Gattin SUSANNA DOLDERIN (3f) sowie ANNA mit Gatten HANS BEYSEL (3b), MARIA (3e) und ANNA (3g). Der Umstand, dass die Schwestern 3b und 3g den gleichen Namen ANNA aufweisen, l\u00e4sst sich wohl damit erkl\u00e4ren, dass eine so genannte Tochter fr\u00fch verstorben ist und einer sp\u00e4ter geborene solche den Namen der verstorbenen Schwester erhielt; die gleiche Geschehensweise wird sich noch in sp\u00e4teren Generationen wiederfinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Blick auf alle die angef\u00fchrten Angaben des <span style=\"text-decoration: underline;\">1. J. W. St\u00f6r<\/span> (ca. 1750\/60) erscheint es elementar wichtig, darauf hinzuweisen, dass diese ab Generation 2 im Gegensatz zu Generation 1 mit <span style=\"text-decoration: underline;\">7. L. Sporhan-Krempel (1881\/84)<\/span>\u00a0harmonieren, wobei ein Vergleich mit dem ebenso \u00fcbereinstimmend einhergegangen <span style=\"text-decoration: underline;\">3. G. H. Waldau (1787)<\/span>\u00a0bez\u00fcglich der Generationen 2 und 3 sowie sp\u00e4ter auch 5 bis\u00a07 entf\u00e4llt, weil er diese Generationen gar nicht benennt. Vergleichen wir nunmehr die Angaben der obigen Gruppe Autoren der Nummern 1, 3 und 7 (in der Folge zusammenfassend die Autorengruppe II genannt) mit jenen der obigen Gruppe Autoren der Nummern 2, 4, 5 und 6 (fortab Autorengruppe I genannt), so\u00a0stellen wir, wie bereits beim Erscheinen von Namen der zweiten Generation im Vorkapitel B. Sagenahn zu sp\u00fcren, wieder eine totales Auseinanderklaffen s\u00e4mtlicher Parameter ohne Ausnahme fest. Das zeigt bereits schlagend der Blick in den I. Stammbaum (siehe Abb. C 2) des\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">6. Constantin von Wurzbach<\/span>, wo es v\u00f6llig anders (Namen hier in Gro\u00dfschrift herausgehoben) zusammengefasst hei\u00dft:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">II. Generation<\/span>:<br \/>\nKARL AUGUST (zu erg\u00e4nzen: VON WIMPFFEN)<br \/>\n(32),<br \/>\nk. Feldhauptmann,<br \/>\ngeb. 1352.<br \/>\n1) MARIA EVA VON RUSECK,<br \/>\n2) LISA VON WILDECK.<br \/>\nUnd als die j\u00fcngeren Geschwister (Br\u00fcder) erscheinen seitlich<br \/>\nlinks:<br \/>\nJOHANN ALBERT,<br \/>\nDomherr zu W\u00fcrzburg,<br \/>\ngeb. 1354,<br \/>\nrechts:<br \/>\nFRIEDRICH BARTHOLOM\u00c4US,<br \/>\ngeb. 1356.<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">III. Generation<\/span>:<br \/>\nFRIEDRICH AUGUST (zu erg\u00e4nzen: VON WIMPFFEN),<br \/>\nSenator \u00a0der Stadt N\u00fcrnberg,<br \/>\ngeb. 1385.<br \/>\nLUDOVICA THERESIA V. WOLFSKEHL.<br \/>\nUnd als Bruder ist linkerhand angegeben:<br \/>\nKARL AUGUST,<br \/>\ngeb. 1383.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">2. Aubert Des Bois<\/span> (1778) umschreibt (als erster Wurzbach vor 11 Jahrzehnten Vorausgegangener) ohne Angaben von Br\u00fcdern und mit kleinen unerheblichen Abweichungen seine Generationen II und III so:<br \/>\n<em>\u201eII. CHARLES AUGUSTE DE WIMPFFEN, n\u00e9 en 1353, Officier au service de l\u2019Empereur, \u00e9pousa 1382 \u00e0 Nuremberg, Marie-Eve, Baronne de Ruseck, dont: &#8211; CHARLES-AUGUSTE, n\u00e9 en 1383, Chambellan de l\u2019Empereur &amp; Officier dans ces troupes, mort sans post\u00e9rit\u00e9; &#8211; &amp; FR\u00c9D\u00c9RIC-AUGUSTE, qui fuit.\u201c<br \/>\n= \u201eKARL AUGUST VON WIMPFFEN, Offizier im Dienste des Kaisers, heiratet 1382 in N\u00fcrnberg Maria Eva von Ruseck, deren &#8211;<\/em> zu erg\u00e4nzen &#8211; <em>Kinder<\/em>:<em> Karl August, geb. 1383, Kammerherr des Kaisers und Offizier in seinen Truppen, gestorben ohne Nachkommen &#8211; und FRIEDRICH AUGUST, der folgt..\u201d<br \/>\n\u201eIII. FR\u00c9D\u00c9RIC-AUGUSTE DE WIMPFFEN, n\u00e9 en 1385, Seigneur de Brixenstein, Zabietstein, Ebershausen &amp; autres lieux, entra dans le S\u00e9nat de Nuremberg, enpos\u00e9 pour-lors de la Noblesse la plus qualifi\u00e9e. Suivant l\u2019acte de c\u00e9l\u00e9bration de mariage il \u00e9pousa, en 1415, LOUISE \u2013 TH\u00c9RESE DE WOLFFSKHIEL, &amp; n\u2019en eut q\u2019un fils, nomm\u00e9 IV. JEAN DE WIMPFFEN &#8230; .\u201c<br \/>\n= \u201eIII. FRIEDRICH-AUGUST VON WIMPFFEN, geboren 1385, Herr von Brixenstein, Zabietstein, Ebershausen und anderen Orten, trat in den Senat von N\u00fcrnberg, eingegliedert seitdem in den h\u00f6chstgestellten Adel (gemeint dieser Stadt). Der Heiratsurkunde folgend, verehelichte er sich mit Luise Therese von Wolfskiel, und von dieser hatte er nur einen Sohn namens IV: HANS VON WIMPFFEN.\u201d<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">4. E. H. Kneschke<\/span> (1853) beschreibt allein den Vertreter der Generation II, nicht mehr von Generation III bis hin zu VIII, und zwar ganz knapp sowie \u00fcbereinstimmend, folgenderma\u00dfen:<br \/>\n<em>\u201eMit dem Sohne desselben\u00a0<\/em>(gemeint SIGMUND HEEREMANN VON WIMPFFEN seiner Generation I)<em>, CARL AUGUST (man beachte den Doppelnamen), geb. 1353, k. Feldhauptmann, soll die Familie nach der freien Reichsstadt N\u00fcrnberg gekommen sein, unter deren Patricieren dieselbe fast dreihundert Jahre verblieb.\u201d<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">5. Chr. Cellarius\/J. B. Goldtbeeg<\/span> im \u201eGotha\u201d (1853) beschreiben die Vertreter der Generationen II und III unter Nennung der wesentlichen Sachmomente der ihnen vorausgegangenen Autoren sowie Erweiterung derselben,\u00a0an der Vorgeneration I ankn\u00fcpfend, folgenderma\u00dfen:<br \/>\n<em>\u201e &#8230; LUDOVICA GEB: VON KHEIT scheint nach seinem<\/em>\u00a0(gemeint SIGMUND HEEREMANN VON WIMPFFEN) <em>Testamente &#8230; die Mutter seiner 3 S\u00f6hne gewesen zu sein, n\u00e4mlich von KARL AUGUST, der ihm folgte, JOHANN ALBERT, geb. 1354, Canonicus zu W\u00fcrzburg und FRIEDRICH \u00a0BATHOLOM\u00c4US, geb. 1356, der in des Kaisers Diensten stand. KARL AUGUST, Herr auf Brixenstein etc., geb. 1353, kaiserl. Feldhauptmann, soll derjenige gewesen sein, mit dem die Familie nach der freien Reichsstadt N\u00fcrnberg kam, unter deren Patriciern sie dann beinahe drei Jahrhunderte hindurch verblieb. Er verm\u00e4hlte sich dort 1381 I) mit MARIA EVA GEB. VON RUSECK, von der er die S\u00f6hne KARL AUGUST, geb. 1383, der gleichfalls im Herrendienste und als K\u00e4mmerer bei dem Kaiser stand\u00a0und\u00a0<\/em>FRIEDRICH<em> AUGUST, den Stammhalter, hinterlie\u00df; II) mit LISA GEB. WILCK<\/em>\u00a0(statt WILDECK).\u201d<br \/>\nGeneration III ist so angef\u00fcgt:\u00a0\u201e<em>FRIEDRICH AUGUST, Herr auf Brixenstein etc., geb.1385, trat in den Senat von N\u00fcrnberg ein u. ehelichte im Jahr 1415 LUDOVICA THERESIA GEB. VON WOLFSKEHL.&#8220;\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"line-height: 1.6471;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">6. C. von Wurzbach<\/span> (1888): Dessen Angaben \u00fcber die Generationen II und III umfassen viel mehr aIs in der I. Stammtafel (siehe sowohl Abb. C 2 als auch die am Kopf dieses Blockes unter Nr. 1 gegebenen Zusammenfassung),\u00a0indem er zun\u00e4chst dem Stammtr\u00e4ger der Generation II die Lebensbeschreibung Nr. 32 widmet, die folgenderma\u00dfen lautet:<br \/>\n<\/span><em style=\"line-height: 1.6471;\">\u201e32. KARL AUGUST (geb. 1553) <\/em><span style=\"line-height: 1.6471;\">&#8211; (offenbar liegt beim oben wiedergegebenen abweichenden Geburtsjahr\u00a0\u201e1352\u201d in Wurzbachs I. Stammtafel ein \u00dcbertragungsfehler vor) &#8211; <\/span><em style=\"line-height: 1.6471;\">Herr auf Brixenstein, Zabietstein und Ebershausen, ein Sohn Sigismund Heeremanns aus dessen zweiter Ehe mit Ludovica von Kheit. Auch er stand, wie es denn in der Familie Wimpffen ein vorherrschender Zug ist, sich dem Waffenhandwerk zu widmen, in kaiserlichen Kriegsdiensten, und zwar als Feldhauptmann. Er soll es auch sein, welcher der erste mit seiner Familie bleibenden Wohnsitz in der damaligen freien Reichsstadt N\u00fcrnberg nahm, worauf die Familie nahezu drei Jahrhunderte hindurch unter den Patriziern N\u00fcrnbergs erscheint.\u201d<br \/>\n<\/em>Und er f\u00e4hrt, sich der Generation III zuwendend, wie folgt fort:<br \/>\n\u201e<em style=\"line-height: 1.6471;\">Aus seiner ersten Ehe mit MARIA EVA VON RUSECK\u00a0hatte er zwei S\u00f6hne: KARL AUGUST, der im Herrendienste und als K\u00e4mmerer beim Kaiser stand, und FRIEDRICH AUGUST, der den Stamm fortpflanzte. Seine zweite Ehe mit LISA VON WILDECK\u00a0blieb kinderlos.\u201d<br \/>\n<\/em>Und in der Lebensbeschreibung dessen Vaters SIGISMUND HEEREMANN Nr. 38 ist \u00fcber dessen Br\u00fcder noch Folgendes ausgesagt:<br \/>\n\u201e<em>JOHANN ALBERT, geb. 1354, Domherr zu W\u00fcrzburg, und FRIEDRICH BARTHOLOM\u00c4US, geb. 1356, der in kaiserlichen Diensten stand und einen Zweig gr\u00fcndete, welcher den lutherischen Glauben annahm und lange Zeit in Baden, sp\u00e4ter auch in Sachsen wohnte, gewesen sei.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Laut diesen auf die zweite und dritte Generation gerichteten Aussagen der Autoren der Gruppe 1 Nr. 2 (Aubert Des Bois), Nr. 4 (Kneschke), Nr. 5 (Cellarius-Goldtbeeg) und Nr. 6 (von Wurzbach) sowie nach dem, was bereits im Kapitel B \u00fcber deren die erste Generation betreffenden Angaben berichtet worden ist, sieht das Werden der in der I. Stammtafel erfassten drei ersten Generationen des Adelsgeschlechtes der Von Wimpffen zusammengefasst folgenderma\u00dfen aus:<\/p>\n<p><strong>a.<\/strong> Dieses war urspr\u00fcnglich in der am Rande des Kraichgaus gelegenen sp\u00e4teren Freien Reichsstadt Wimpfen (mit Wimpfen am Berg und im Tal) am Neckar beheimatet.<br \/>\n<strong>b.<\/strong> Deren (der Generation I zuzuordnender) erster angeblich fassbarer 1393 in Prag verstorbener Vertreter namens SIG(IS)MUND oder SI(E)GMUND HEEREMANN VON WIMPFFEN wurde als Feldoberster f\u00fcr seine Tapferkeit und seine Verdienste f\u00fcr Kaiser und Reich 1363 oder 1373 durch Kaiser Karl IV. auf dem Reichstag zu Speyer zum Ritter geschlagen, ihm eine besondere Urkunde \u00fcber den alten Adel seines Geschlechtes verliehen und sein Wappen mit dem Kreuze in den Vorderf\u00fc\u00dfen des Widders vermehrt; au\u00dferdem wurde er zum Reichsvogt \u00fcber seine Ahnenst\u00e4dte Wimpfen auf dem Berge und im Tale eingesetzt.<br \/>\n<strong>c.<\/strong> Dieser besa\u00df &#8211; wie auch seine Nachkommen &#8211; in Schwaben die Herrschaft \u00fcber die Orte und Burgpl\u00e4tze Brixenstein, Zabietstein und Ebershausen u. a. m.<br \/>\n<strong>d.<\/strong> Dessen (der Generation II zuzuordnender) \u00c4ltester\u00a0der drei S\u00f6hne, der 1352 geborene und in kaiserlichen Kriegsdiensten gestandene sowie in erster Ehe mit MARIA EVA VON RUSECK, in zweiter Ehe mit LISA VON WILDECK verheiratete Feldhauptmann KARL AUGUST, soll der Erste gewesen sein, der mit seiner Familie bleibenden Wohnsitz in N\u00fcrnberg genommen hat, worauf diese nahezu \u00fcber drei Jahrhunderte hindurch unter den Patriziern N\u00fcrnbergs erscheint.<br \/>\n<strong>e. <\/strong>Desgleichen war deren aller Bet\u00e4tigung erstlinig auf das Waffenhandwerk gerichtet.<br \/>\n<strong>f.<\/strong>\u00a0Dessen (der Generation III zuzuordnender) 1385 geborener \u00e4lterer der zwei S\u00f6hne namens FRIEDRICH AUGUST, der mit LUDOVICA THERESIA VON WOLFSKEHL verheiratet war, hat das Amt eines Senators (gemeint wohl eines Mitgliedes des Kleineren Rates) der Stadt N\u00fcrnberg ausge\u00fcbt, w\u00e4hrend sein 1383 geborener j\u00fcngerer Bruder KARL AUGUST im Herrendienste und als K\u00e4mmerer beim Kaiser stand.<\/p>\n<p>Zwar stellt Wurzbach ohne Skrupel fest, dass von <em>\u201ediesem tapferen Kriegsmanne des vierzehnten Jahrhunderts\u201d<\/em>, d. h. von seinem SIGISMUND oder SIEGMUND HEEREMANN VON WIMPFFEN,\u00a0<em>\u201e<\/em><em>\u00a0&#8230; herab eine genealogische Stammesfolge nach ziemlich zuverl\u00e4ssigen Daten m\u00f6glich ist&#8220;.<\/em>\u00a0Doch bewegt er sich dabei auf einer Kette folgender Unrichtigkeiten oder, wie man auch sagen kann, M\u00e4ren, die da sind:<\/p>\n<p>&#8211; die dem Geschlecht zugesprochene Eigenschaft alten Adels sowie Besitzerschaft in Schwaben von Brixenstein, Zabietstein und Ebershausen u. a. m. sowie die dortige Sesshaftigkeit;<br \/>\n&#8211; dann die bez\u00fcglich der ersten Generation behauptete Erneuerung der Adelseigenschaft durch Kaiser Karl IV. im Jahr 1373 mit Verleihung der Ritter-Eigenschaft und der Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz in den Vorderf\u00fc\u00dfen des Widders;<br \/>\n&#8211; dazuhin die angebliche Ernennung zum Reichsvogt \u00fcber die Ahnenst\u00e4dte Wimpfen am Berg und im Tal;<br \/>\n&#8211; schlie\u00dflich die auch allen Frauen der Stammtr\u00e4ger zugewiesene Adelseigenschaft;<br \/>\n&#8211; und auch noch die Feststellung des vorherrschenden T\u00e4tigseins im Waffendienst, wobei der Stammvater der ersten Generation von Beruf Feldoberster, der zweiten Generation kaiserlicher Feldhauptmann gewesen sein soll;<br \/>\n&#8211; zum Schluss die Behauptung, im N\u00fcrnberg des 15. Jahrhunderts in dem (h\u00f6chsten der St\u00e4nde) und fast \u00fcber drei Jahrhunderte hindurch der sog. Patrizier erschienen zu sein.<\/p>\n<p>Dieses alles findet sich bereits gro\u00dfteils im Vorkapitel B. Sagenahn anhand der auf realen Urkundenunterlagen basierenden Aussagen von\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">7.\u00a0Dr. Lore Sporhan-Krempel<\/span>\u00a0in Verbindung teilweise auch mit <span style=\"text-decoration: underline;\">1. Johann Wilhelm St\u00f6r<\/span> und <span style=\"text-decoration: underline;\">3. Georg Ernst Waldau<\/span>\u00a0widerlegt und muss den folgenden Tatsachen Platz machen:<\/p>\n<p>In den Anf\u00e4ngen des 15. Jahrhunderts ist von Wimpfen am Neckar her nach Augsburg ein den b\u00fcrgerlichen Namen tragender SIGMUND HERMANN oder auch H\u00d6RMANN gekommen, der also keineswegs althergebrachtem Adel entstammte und auch nicht dem Waffenstand angeh\u00f6rte, dem auch keine Burgpl\u00e4tze oder Herrschaftsorte, in denen er gesessen haben soll, geh\u00f6rten und der (nur!) mit einer B\u00fcrgerlichen namens ANNA ENTZ(IN) verheiratet und ein Handelsmann gewesen ist. Denn erst in der vierten Generation im Jahre 1512 sind diese echten Von-Wimpffen-Ahnen unter des Vorgenannten Urenkel und ebensolchem Handelsmann HEINRICH (DEM \u00c4LTEREN) HERMANN von Augsburg her nach N\u00fcrnberg gekommen und haben sich jetzt zur Unterscheidung von den in Augsburg Zur\u00fcckgebliebenen den die Herkunft seines Geschlechtes ausweisenden Bei- und zun\u00e4chst \u00fcber 1 \u00bd Jahrhunderte hinweg keineswegs Adelsnamen VON WIMPFEEN zugelegt.<\/p>\n<p>Wir werden im nunmehr nachfolgenden Kapitel D. Auswanderer Heinrich, wo es gilt, die n\u00e4chste Generation in der nunmehr zu umrei\u00dfendern Nachfolgegeneration 4 auf diesen von Aubert Des Bois beschriebenen (und fehlerhafterweise zun\u00e4chst durch Wurzbach bereits dem Stammhalter der Generation 2 zugeschriebenen) Vorgang der Einwanderung in N\u00fcrnberg zur\u00fcckkommen und u. a. dabei sowie in sp\u00e4teren Kapiteln immer wieder erfahren, dass im streng in st\u00e4ndehierarchischer Abschottung regierten N\u00fcrnberg ein Aufstieg in den h\u00f6chsten Ersten Stand des sog. Patriziats durch einen Zugewanderten \u00fcberhaupt und erst nicht von heute auf morgen m\u00f6glich gewesen ist. Dazuhin wird in den Kapiteln G. Wappenempfang sowie L. Adelswerdung evident werden, dass dem Geschlecht das Widderwappen (aber zun\u00e4chst ohne Kreuz) erst 1555 in der 5. Generation unter dem Fernkaufmann DOMINIK und die Adelserhebung erst 1658 in der 8. Generation unter dem Br\u00fcderpaar JOHANN FRIEDRICH und JOHANN DIETRICH zugekommen ist!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie bez\u00fcglich der Stammtr\u00e4ger der Generation 2 und 3 sowie deren Frauen die Angaben der vorgenannten Autoren &#8211; Nr. 1. Johann Wilhelm St\u00f6r (ca. 1750\/60) und &#8211; Nr. 7. Dr. Lore Sporhan-Krempel (1981\/84), lautend (2. Gen.) LIENHARD H\u00d6RMANN bzw. LEONHARD HERMANN mit Gattin\u00a0ANNA ENTZIN bzw. BARBARA ENTZINGIN, (3. Gen.) HEINRICH H\u00d6RMANN bzw. HERMANN mit Gattin &hellip; <a href=\"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/thema\/leonhard-und-heinrich\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">C. 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