{"id":414,"date":"2016-06-12T12:24:25","date_gmt":"2016-06-12T10:24:25","guid":{"rendered":"http:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/?page_id=414"},"modified":"2019-06-18T16:23:55","modified_gmt":"2019-06-18T14:23:55","slug":"3-ausgewertete-kopien-von-quellentexten-aus-archiven-sammlungen-und-chroniken-in-chronologischer-ordnung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wimpfen-geschichte.de\/von_wimpffen\/thema\/3-ausgewertete-kopien-von-quellentexten-aus-archiven-sammlungen-und-chroniken-in-chronologischer-ordnung\/","title":{"rendered":"3. Ausgewertete Kopien von Quellentexten aus Archiven, Sammlungen und Chroniken in chronologischer Ordnung"},"content":{"rendered":"<p>-Kopie der unten den Stempel der Sammlung des ungarischen M\u00e4zens Miclos von Jancovich sowie die Registriernummer &#8211; 256 &#8211; tragenden Abschrift des Wappenbriefes, der dem Dominicus Hermann und seinen Erben unter dem 18. August 1555 von K\u00f6nig Ferdinand erteilt worden ist<\/p>\n<p>-Kopie einer den Titel \u201evon Wimpfen\u201d tragenden Abschrift per Schreibmaschine aus, wie es hei\u00dft, \u201eden \u201aGenealogischen Papieren von Wimpfen\u2019 des Stadtarchivs N\u00fcrnberg. Blatt 40\u201d entnommenen und aus dem \u201eExtract Mullneri Analium, der L(\u00f6blichen) Reichs-Stadt N\u00fcrnberg vierden und letzten Theils, pag. 2011b, circa finem a(nn)o 1550\u201d stammenden Textteile, die sich auf eine Reihe von Abk\u00f6mmlingen der N\u00fcrnberger \u201eHermann von Wimpfen\u201d des 16. und beginnenden 17. Jahrhunderts namens Dominicus, Nicolaus und Christoph und pag. 2198b in a(nn)o 1556, betreffend den Tod des Dominicus Hermann von Wimpfen durch Ertrinken, beziehen<\/p>\n<p>-Transkribierter Text des in Ernst Mummenhoff, Das Rathaus in N\u00fcrnberg, 1891 N\u00fcrnberg, Seite 252\/253, wiedergegebenen, mit \u201eBrief\u201d bezeichneten, Protokolls des Ratsmitgliedes und Schulthei\u00dfenamts-Verwesers Leonhardt Tucher \u00fcber den Verkauf der Behausung mit Hinterhaus und Hofraite in N\u00fcrnberg in der Pfarrei Sankt Sebald der Witwe Ursula mit Kindern des verstorbenen Dominicus Hermann von Wimpffen vom 8. Juli 1559<\/p>\n<p>-Kopien aus \u201eChronicon Alsatiae, Edelsasser Cronick unnd au\u00dff\u00fcrliche beschreibung des untern Elsasses am Rheinstrom &#8230;, Getruckt zu Stra\u00dfburg durch Bernhart Jobin Anno 1592\u201d: von \u201eDas F\u00fcnffte Buch\u201d die Seiten 41, 42 und 43 (\u201eBeschreibung des undern Elsa\u00df\u201d); von \u201eDas sechste Buch vom untern Elsa\u00df\u201d die Seiten 145 und 146 (\u201eVom Adel im Elsa\u00df\u201d); von \u201eDas Neundt Buch\u201d die Seiten 155 (\u201evon der Statt Hagenaw\u201d) sowie 163 \u2013 173 (\u201eDer Adel im Elsa\u00df\u201d)<\/p>\n<p>-Kopie vom im Stadtarchiv N\u00fcrnberg verwahrten Notationen \u00fcber Eintragungen im Urkundbuch der Stadt N\u00fcrnberg, betreffend die Proklamation (das Aufgebot) des Johann Friedrich von Wimpfen vom 12. Oktober 1645 sowie des Johann Dietrich von Wimpfen vom 4. April 1658<\/p>\n<p>-Kopie der elf Seiten mit Wappendarstellung umfassenden Briefes der unter dem 13. November 1658 f\u00fcr \u201eJohan Friderich und Johan Dietrichen von Wimpfen genand Herman gebr\u00fcderen\u201d und seine Leibeserben sowie Erbeserben durch Kaiser Leopold verliehenen Eigenschaft der \u201eTurniersgeno\u00df und Rittermessigen Edelleuth\u201d<\/p>\n<p>-Kopien des Bruchst\u00fcckes (die drei ersten Seiten) einer mit \u201eTraduit de l\u2019allemand\u201d (\u00fcbersetzt aus dem Deutschen) \u00fcberschriebenen und vom \u201eBureau G\u00e9n\u00e9ral de Traduction des Langues\u201d in Paris gefertigten \u00dcbersetzung der Urkunde der Adelsverleihung vom 13. November 1658 durch Kaiser Leopold an das Br\u00fcderpaar Friedrich und Dietrich von Wimpffen, genannt Heeremann, ins Franz\u00f6sische<\/p>\n<p>-Abschrift aus Christoph Friedrich Gugel \u201eNorischer Christen Freydh\u00f6fe Ged\u00e4chtnis. Das ist richtige Vorstellung und Verzeichni\u00df aller derjenigen Monumenten, Epitaphien und Grabschrifften, welche auf und in denen zu &#8230; N\u00fcrnberg geh\u00f6rigen dreyen Kirchh\u00f6fen befindlich\u201d, 1682 N\u00fcrnberg, Nr. 1030: Tod des Heinrich Hermann von Wimpffen am 19. August 1532; am 29. August 1597 des Nicolaus Hermann von Wimpffen und hernach seiner ehelichen Hausfrau Anna, geborene Pfinzingin<\/p>\n<p>-Kopie von zwei Seiten von im Stadtarchiv N\u00fcrnberg S I Lade 149 Nr. 6 (gekennzeichnet unten rechts mit 58) niedergelegten Totenbuch-, Urkundenbuch- und sonstigen Protokoll-Eintr\u00e4gen des 18. Jahrhunderts, die Todesf\u00e4lle, Proklamationen (Aufgebote) oder Vollzug von Ehen sowie Anderweitiges im Umkreis des Br\u00fcderpaares Friedrich und Dietrich von Wimpfen betreffen<\/p>\n<p>-Kopie eines unbetitelten und undatierten Stammbaum der sog. Familie H\u00f6rmann von Wimpffen, Kupferstich von Johann Wilhelm St\u00f6r (Gestalter), geb. 1705 und gest. 1765 in N\u00fcrnberg, und Atanias (Stecher) von ca. 1750\/60, signiert mit \u201eAtanias sculpcit\u201d- \u201eJ. W. St\u00f6r excudit\u201d<\/p>\n<p>-Kopie eines aus dem Archiv der Stadt N\u00fcrnberg S I Lade 149 Nr.6 (gekennzeichnet unten mittig mit -38-, unten rechts mit 69) stammenden beglaubigten Empfehlungsschreibens, das von Philipp Ferdinand Regierenden F\u00fcrsten zu Limburg, Bronkhorst und Styrum unter dem 30. M\u00e4rz 1760 an B\u00fcrgermeister und Rat der Reichsstadt N\u00fcrnberg gerichtet worden ist<\/p>\n<p>-Kopie der ersten Seite einer aus dem Archiv der Stadt N\u00fcrnberg S I Lade 149 Nr. 6 (bezeichnet unten mittig mit -47-, unten rechts mit 83) stammenden mehrseitigen Urkunde des Titels \u201eExtract aus Herrn C. S. Kerstens von Kerstenstein gefertigten Notaminibus die von Wimpfische Familie betreffend\u201d (Datierung unbekannt; vermutete Entstehungszeit: Sommer bis Fr\u00fchherbst 1760)<\/p>\n<p>-Kopie einer aus dem Stadtarchiv N\u00fcrnberg S I Lade 146 Nr. 6 (gekennzeichnet unten mittig mit -49-, unten rechts mit 87) zweiseitigen Art Bescheinigung von B\u00fcrgermeistern und Rat der Freien Reichsstadt N\u00fcrnberg, datiert mit N\u00fcrnberg, 1. Oktober 1760, die auf die Herkunft und die beiden Anfangsgenerationen derer Von Wimpffen sowie die Gro\u00dfeltern- und Urgro\u00dfvater-Generation des Franz Georg von Wimpffen gerichtet ist<\/p>\n<p>-Kopie aus Johann Daniel Sch\u00f6pflin, \u201eAlsatia Illustrata &#8230;\u201d, erschienen in zwei B\u00e4nden in Colmar 1751 \u2013 1761, Band 2, Seite 356; dort Abschnitt \u201e\u00a7 DCLVII.\u201d (= 1657) mit Fu\u00dfnoten p, q und r, betreffend \u201eIncolae\u201d (die damalige Einwohnerschaft) von Hagenau &#8211; und zwar die adligen und patrizischen Geschlechter derrselben, darunter die \u201eWimpfii\u201d sowie deren angeblichen Begr\u00fcnder Hermannus \u00e0 Wimpfen des 14. Jahrhunderts<\/p>\n<p>-Kopie einer aus dem Stadtarchiv N\u00fcrnberg S I Lade 149 Nr. 6 (gekennzeichnet unten mittig mit -43- unten rechts mit 77) stammenden und mit \u201eLes armes de la maison de Wimpffen\u201d \u00fcberschriebenen Art Bescheinigung vermutlich des Rates und der Stadt N\u00fcrnberg, die datum- und unterschriftslos geblieben ist und somit ohne Wiedergabe und Beschreibung des Wappens bleibt, ca. 1663\/64 entstanden sein d\u00fcrfte und auf die Herkunft und die beiden Anfangsgenerationen der Von Wimpffen sowie die Gro\u00dfeltern- und Urgro\u00dfvater-Generation des Franz Georg von Wimpffen gerichtet ist<\/p>\n<p>-Kopie eines vierseitigen am 20. Mai 1763 vom F\u00fcrsten Philipp von Limburg, Bronkhorst und Styrum unterzeichneten und gesiegelten Attestats, das zun\u00e4chst unter dem 21. November 1764 durch den Sekret\u00e4r des Domkapitels von M\u00fcnster und am 21. November 1767 durch den Domprobst Friderich Wilhelm von B\u00f6selager selbst unterschrieben und besiegelt ist und \u00fcber die Eltern und Gro\u00dfeltern des Franz Georg Freiherrn von Wimpfen Auskunft gibt<\/p>\n<p>-Kopie der ersten vier Seiten eines wohl f\u00fcnf Seiten umfassenden, das alte Haus und die Herstammung der Freiherren von Wimpffen betreffenden, Attestats, das mit Sicherheit durch den F\u00fcrsten Philipp von Limburg, Bronkhorst und Styrum ausgestellt worden und wohl ca. 1763\/64 entstanden ist<\/p>\n<p>-Kopie aus Aubert (de la Chesnaye) des Bois, Fran\u00e7ois-Alexandre: Dictionaire de la noblesse, contenant les g\u00e9n\u00e9alogies, l\u2019histoire et la chronologie des familles nobles de France, l\u2019explication des leurs armes et l\u2019\u00e9tat des grandes terres du royaume; tome 12, 1778 Paris; daraus die sich auf die \u201eWimpfen\u201d (Generationen I \u2013 XIII) beziehenden Seiten 830, 831 und 832<\/p>\n<p>-Kopie eines in Franz\u00f6sisch geschriebenen Briefes von Stanislaus Gustav Ludwig de Wimpffen an seinen j\u00fcngeren Bruder Christian Peter de Wimpffen, datiert \u201eMolsheim le 21 ao\u00fbt 1788\u201d (Molsheim im Elsass, 21. August 1788)<\/p>\n<p>-Kopie der Heiratsurkunde von Leon Theophile de Lievreville mit Marie Doroth\u00e9e Louise de Wimpffen vom 06. M\u00e4rz 1792<\/p>\n<p>-Kopie eines in Franz\u00f6sisch abgefassten Briefes, \u00fcberschrieben mit \u201eCopie de ma Lettre \u00e1 S. M. Le Roi de Wurtemberg\u201d (gemeint: K\u00f6nig Friedrich von W\u00fcrttemberg), verfasst von Baron Fran\u00e7ois Louis de (Franz Ludwig von) Wimpffen, datiert mit \u201eStuttgardt: 3. Janvier 1807\u201d (3. Januar 1807)<\/p>\n<p>-Kopie eines in Franz\u00f6sisch geschriebenen Antwortbriefes von K\u00f6nig Friedrich von W\u00fcrttemberg an seinen \u201eChambellan Baron de Wimpffen\u201d, gemeint: Kammerherr Baron Fran\u00e7ois Louis de (Franz Ludwig von) Wimpffen, datiert mit \u201eStuttgardt le 9. Janvier 1807\u201d (9. Januar 1807)<\/p>\n<p>-Moltke, Helmuth Karl Bernhard von: 275 eigenh\u00e4ndige Briefe, gr\u00f6\u00dftenteils an seine Frau; einige an Auguste Burt, Henry von Burt, einer an Fritz von Moltke 1844 \u2013 1884; davon BSB-Hss Cgm 7236, dort 19-seitiger Brief aus Mangadino am Lago maggiore vom 02. 11. 1840 an seinen Vater; dort die relevanten Bildnummern 33 bis 36<\/p>\n<p>-Kopie des Geburts- und Taufscheines der Haupt- und Residenzstadt Stuttgart vom 16. Oktober 1873 \u00fcber die am 25. Juli und 31. August 1861 erfolgte Geburt und Taufe der Sophie von Wimpffen<\/p>\n<p>-Kopie eines Briefes des F\u00fcrsten Bismarck vom 9. Januar 1871 an General Emmanuel F\u00e9lix de Wimpffen<\/p>\n<p>-Kopie eines mit \u201eBetr. den Nachla\u00df der Freifrau Katharine von Wimpffen zu M\u00fcnchen\u201d \u00fcberschriebenen Verf\u00fcgung des Landrichters Ce\u00dfner zu Wimpfen vom 24. Februar 1875, die als Erben deren Geschwister, 1. Freiherr Wilhelm von Wimpffen, 2. Freiherr Dagobert von Wimpffen und 3. Gr\u00e4fin Pauline von Wimpffen, s\u00e4mtliche \u201egew\u00f6hnlich zu M\u00fcnchen wohnend\u201d, feststellt<\/p>\n<p>-Kopie einer Verf\u00fcgung des Landrichters Ce\u00dfner, Wimpfen, vom 25. April 1875, den Nachlass der Freifrau Katharina von Wimpffen zu M\u00fcnchen betreffend<\/p>\n<p>-Kopie eines von Landrichter Ce\u00dfner, Wimpfen, am 23. Juli 1875 verfertigten und von Baron Wilhelm von Wimpffen unterzeichneten Protokolls, das die Besteuerung des von seiner verstorbenen Schwester Katharina hinterlassenen Verm\u00f6gens betrifft<\/p>\n<p>-Kopie der Beurkundung des Standesamts Wimpfen vom 15. November 1879 \u00fcber den an diesem Tag in Hohenstadt auf dem Felde w\u00e4hrend der Jagd erfolgten Tod des Barons Wilhelm von Wimpffen<\/p>\n<p>-Kopie der Beurkundung des Todes und des kirchlichen Begr\u00e4bnisses des Reichsfreiherren Paul Maria von Wimpffen durch das Evangelische Pfarramt Wimpfen im Sterberegister des Jahres 1879 unter der Nr. 73<\/p>\n<p>-Kopie der Beurkundung der standesamtlichen Eheschlie\u00dfung von Theodor Leonhard Rudolph von Ungern-Sternberg und Sophie Charlotte von Wimpffen vom 25. September 1880<\/p>\n<p>-Kopie der Beurkundung der kirchlichen Eheschlie\u00dfung von Theodor Leonhard Rudolph von Ungern Sternberg von P\u00fcrkel auf Erras mit Sophie Charlotte von Wimpffen am 25. September 1880<\/p>\n<p>-Kopie einer beglaubigten \u201eErkl\u00e4rung\u201d der Pauline Gr\u00e4fin Wimpffen, k. k. Feldmarschalllieutenants-Witwe in Graz, in Sachen Auszahlung des Wertanteils des in Wimpfen am Berg zusammen mit den beiden Br\u00fcdern von ihrer Schwester Katharina von Wimpffen zu M\u00fcnchen ererbten Hauses und Gutes durch ihren Bruder Wilhelm von Wimpffen, ausgestellt in Graz am 16. Juni 1886<\/p>\n<p>-Messbrief nebst geometrischem Plan \u00fcber die Parzellen Nr. 579, 580, 582, 584, 585 und 778,11 Flur I Abt. J, Gewann: Im Burgviertel in der Gemarkung Wimpfen am Berg, vom 30. November 1882<\/p>\n<p>-Unvollst\u00e4ndige Kopie eines Briefes der Luise Freifrau von Wimpffen an den Gro\u00dfherzoglichen Beigeordneten Dr. Emil Moerike in Wimpfen am Berg mit Ausk\u00fcnften \u00fcber die noch lebenden direkten Verwandten ihres verstorbenen Schwagers Wilhelm von Wimpffen, geschrieben auf Schloss Lichtenthurn\/Tirol am 23. Juli 1886<\/p>\n<p>-Kopie einer beglaubigten \u201eGeneral- und Specialvollmacht\u201d der Amalie Baronin Wimpffen als Mutter und Vorm\u00fcnderin des Paul Max Freiherrn von Wimpffen f\u00fcr Dr. Emil Moerike, Gro\u00dfherzoglichen Beigeordneten in Wimpfen am Berg, betr. die Ver\u00e4u\u00dferung von aus dem Besitz ihrer Schw\u00e4gerin Freiin Katharina von Wimpffen zu M\u00fcnchen stammenden Mobilien und Immobilien in Wimpfen am Berg, ausgestellt in Graz am 20. August 1886<\/p>\n<p>-Kopie einer durch Pauline Gr\u00e4fin Wimpffen, Feldmarschalllieutenants-Witwe, geborene Wimpffen, dem Gro\u00dfherrzoglich Hessischen Beigeordneten Dr. Emil Moerike zu Wimpfen am Berg erteilten Substitutions-Befugnis in Sachen des anstehenden Verkaufes der aus dem Nachlass ihrer Schwester Katharina von Wimpffen zu M\u00fcnchen gekommenen Mobilien und Immobilien in Wimpfen am Berg an Wilhelm V\u00f6rg, ausgestellt zu Seggau\/Steiermark am 22. August 1886<\/p>\n<p>-Kopie einer beglaubigten \u201eGeneral- und Specialvollmacht\u201d der Baronin Sophie Ungern-Sternberg, geborene Baronin Wimpffen, f\u00fcr Dr. Emil Moerike, Gro\u00dfherzoglichen Beigeordneten zu Wimpfen am Berg, in Sachen Ver\u00e4u\u00dferung und Verpf\u00e4ndung von aus dem Nachlass ihrer verstorbenen Tante Katharina von Wimpffen zu M\u00fcnchen stammenden Mobilien und Immobilien in Wimpfen am Berg, ausgestellt in Graz am 6. September 1886<\/p>\n<p>-Kopie einer mit \u201eRathschlag\u201d \u00fcberschriebenen Erteilung der Genehmigung des Antrags des Kaufes der Liegenschaft des verstorbenen Paul Max Freiherr von Wimpffen in der Gemarkung Wimpfen durch die Eheleute Wilhelm und Bertha V\u00f6rg durch das Kk. Landesgericht Graz vom 25. Januar 1887 mit \u201eNota\u201d des Gro\u00dfherzoglich-hessischen Amtsgerichts Wimpfen ddo. 21. Januar 1887<\/p>\n<p>-Archiv der Katholischen Pfarrei Bad Wimpfen (Aktendeckel 9): Stiftung der Familie Wimpffen (freiherrlich und gr\u00e4flich) 1872 \u2013 1873. Schreiben des Max Wimpfen betr. Familie von Wimpffen, datiert mit \u201eWien am 21. M\u00e4rz 1912\u201d<\/p>\n<p>-Kopie eines Briefes von \u201eArchives, Biblioth\u00e8que et Mus\u00e9e de la Ville de Haguenau\u201d, unterzeichnet von Conservateur A. M. Burg, vom 14. April 1959, an Hans von Wimpffen, bezugnehmend auf dessen Anfrage hinsichtlich Hinweisen in Sachen \u201eHans von Wimpfen\u201d, \u201eHermannus \u00e0 Wimpfen\u201d u. a. m.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>-Kopie der unten den Stempel der Sammlung des ungarischen M\u00e4zens Miclos von Jancovich sowie die Registriernummer &#8211; 256 &#8211; tragenden Abschrift des Wappenbriefes, der dem Dominicus Hermann und seinen Erben unter dem 18. 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